Samstag, 24. September 2016

These broken stars ... von Amie Kaufman und Meagan Spooner

Mit "These broken stars" wird man als Leser in eine völlig andere, mystische Welt der Zukunft katapultiert. Sofort, von der ersten Seite an, fesselt die Geschichte und es ist schier unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Inhalt:

Die Story erzählt die außergewöhnliche und zuerst scheinbar unmögliche Liebesgeschichte von Lilac und Traver. Es ist ein fürchterliches Unglück, das eine gemeinsame Zukunft erst möglich macht, denn eigentlich verkehren die beiden in absolut unterschiedlichen Kreisen. Zusammen erleben die beiden spannende und mystische Abenteuer, die einen zittern, lachen und verliebt seufzen lassen.

Meinung:

Wie wohl schon aus meiner bisherigen Beschreibung hervorgeht, fand ich die Geschichte sehr spannend und fieberte vom ersten bis zum letzten Wort mit den beiden Charakteren mit. Teilweise empfand ich die Abenteuer sogar so gruselig, dass ich gar nicht lesen konnte, wenn ich alleine in einem Raum war.


Freitag, 9. September 2016

Wohin der Sommer uns trägt ... von Tanja Voosen

Was macht "Frau" an schönen, heißen Sommertagen? - Bücher lesen
Was macht "Frau" an regnerischen, kalten Sommertagen? - Bücher lesen

Warum ist das so? - Weil es einfach unglaublich viele, tolle Geschichten gibt!
Zu diesen fesselnden Erzählungen gehört auch "Wohin der Sommer uns trägt".

Inhalt:

Die Geschichte handelt von zwei Freundinnen, die gemeinsam durch Dick und Dünn gehen und jeden Sturm des Lebens zusammen meistern. In diesem Sommer aber kommt ein neuer, unerwarteter Wind auf. Die beiden Mädchen stehen an der Schwelle zum Erwachsenenleben und haben so einige Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, die ihre zukünftige Laufbahn beeinflussen können und werden ...

Meinung:

Eine Story, die ganz ohne Monster und Gruselgestalten auskommt (es sei denn, man hat als Leser Angst vor Einhörnern oder so ...). Eine Story, die dahinfließt wie Wasser in einem Fluss: mal gemächlich und entspannend, mal brausend, sprudelnd und frisch. Schon bald taucht man voll und ganz in die Geschichte ein und fiebert mit den beiden Mädchen mit.
Gegen Ende des Buches schafft es die Autorin ganz besonders gut, schillernde Bilder in den Leserköpfen entstehen zu lassen.

Fazit: Wohin der Sommer uns trägt? ... Das weiß wohl nur der Wind ... naja, auf jeden Fall in den Herbst ;)

Donnerstag, 8. September 2016

Das Juwel - Die Weiße Rose ... von Amy Ewing

Anstatt „The yellow rose of texas“ steht „Das Juwel – Die weiße Rose“ bei mir im heißgeliebten Bücherregal. Ein lang herbeigesehnter Neuzugang, der sich nun neben den ersten Band gesellen darf.

Inhalt:

Nachdem Violet einige unschöne Fakten über den Adel herausgefunden hat, befindet sie sich nun auf der Flucht aus dem Juwel. Dass dieses Vorhaben kein Zuckerschlecken- und die „weiße Rose“ nicht einfach nur eine schöne Blume ist, wird schon bald deutlich.

Meinung:

Obwohl einige Geschehnisse vorhersehbar sind, schafft es die Autorin dennoch den Leser immer wieder zu überraschen. So scheint es, als gäbe es nicht nur zwei Seiten einer Münze, sondern gleich tausende. Manche davon schillernd, glänzend oder spannend, andere erschütternd und dunkel. Besonders gut fand ich, dass die Autorin auch Figuren in die Geschichte miteingewebt hat, die nicht sofort Violets Ansichten geteilt haben.


Ist euch das aufgefallen?

Habt ihr euch das Cover einmal genauer angeschaut? Ja? Ganz sicher? Ehrlich?
Ich nämlich zuerst ... nicht!!! - Welch Frevel ... Denn beim genauen Betrachten erkennt man erst die vielen Spiegelungen der hübschen Lady in der "Weißen Rose".